Bud Spencer Dry Gin
Ein Gin, der mit dem Promibonus spielt - zumindest bei den Älteren, die noch die Kultfilme von Bud Spencer und Terence Hill aus den 70er Jahren kennen. Die Tatsache, dass der Gin mit einem passenden Glas angeboten wurde, hat mich schnell zum Kaufklick gebracht. Hinter dem Gin stehen die St. Kilian Distillers, die vor allem für ihre Whiskys bekannt ist - und mit diesem Gin eine Ausnahme im Programm hat. Für den Bud Spencer Gin setzen sie neben Wacholder aus der Toskana auf die Amarone-Traube, die sie mit Gerstenmalz, Rosmarin und Zitrone kreuzen.
Die ersten Aromen stammen von der Zitrone, ehe sich Wacholder mit Alkohol einschleicht, hinzu kommt noch ein sanfter Kräuterton. Der erste Schluck bringt Zitrus, etwas Alkohol, ehe sich der Rosmarin voll ausbreitet und vom Wacholder zusammen mit der Zitrone gezähmt wird. Zurück bleibt eine malzige Rosmarin-Wacholdermelange mit Traube. Ein Tonic mildert die Rosmarinkraft, gibt dem Gerstenmalz mehr Raum, der sich hervorragend mit dem Wacholder vermengt und eine im Gin eher seltene Geschmacksvariante liefert - die finde ich richtig klasse!
Alkoholgehalt: 41,3 %
Farbe: klar
Botanicals: Amaronetraube, Gerstenmalz, Rosmarin, Zitrone (u.a.)
Flasche: 0,7 l, Preis 34,90 Euro
Website: Bud Spencer Dry Gin
Meine Wertung: 5/5
